Werdegang

Dominik Fritsch M.A.

Heilpraktiker und Dozent

Jahrgang 1970

 

Nach dem Abitur, Studium der Politologie, Philosophie und des Öffentlichen Rechts an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Abschluss als Magister Artium in Politologie und Philosophie.

Parallel intensive Beschäftigung mit Kultur, Religion, Philosophie und Sprachen Indiens und Tibets an der Philipps-Universität Marburg.

Studienbegleitend von 1995 bis 1997 Ausbildung in Homöopathie in der Arbeitsgemeinschaft Homöopathie am Fachbereich Medizin der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Nach dem Studium Erfahrungen als Angestellter in verschiedenen privatwirtschaftlichen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen, davon mehrere Jahre in leitender Position.

Ausbildung zum Heilpraktiker bei Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe, Wuppertal und der Heilpraktikerschule QiGarden, Lollar.

Ausbildung in Osteopathie in einer Praxis mit osteopathischem Schwerpunkt in Hanau,

Ausbildung in craniosacraler Osteopathie an der Paracelsus Schule, Gießen, sowie

Fortbildung am Institut für Craniosacrale Therapie Gießen

Ausbildung in Blutegeltherapie bei der Biebertaler Blutegelzucht GmbH

Ausbildungen in Ohrakupunktur, Neuraltherapie, Injektions- und Infusionstherapien und Labordiagnostik an der Heilpraktikerschule Dr. Jung in Kronberg.

Mitglied im Fachverband Hessischer Heilpraktiker e. V.

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für die Therapie mit Hiruduineen und deren Artenschutzes e. V., sowie deren Arbeitsgruppen zur Pharmakovigilanz und Qualitätssicherung der Blutegeltherapie.

 

Sonstiges

Ehrenamtliche Tätigkeiten als stellvertretenden Vorsitzender des buddhistischen Zentrums Staufenberg e.V. und Mitglied im Rat der Religionen im Kreis Gießen.